• Fitness ist der Booster für mein Leben

Volle 10 fürs Muskeltraining

  • Fit im Alter:

    Mit einem abgestimmten Krafttraining dem natürlichen Muskelabbau entgegenwirken und aktiv und lebensfit bleiben.
  • Schlankmacher Muskulatur:

    Mehr Muskelmasse braucht mehr Energie und das auch in Ruhephasen.
  • Starker Rücken:

    Mangelnde Bewegung, Übergewicht und eine schwache Rückenmuskulatur sind die Ursachen für die starke Zunahme an Rückenbeschwerden. Trainierte Muskeln entlasten Wirbelsäule und Bandscheiben.
  • Geschmeidige Gelenke:

    Gelenke können durch das Training der umliegenden Muskulatur entlastet werden. Krafttraining kann vorbeugen oder bei der Linderung bestehender Schmerzen unterstützen.
  • Starkes Herz:

    Cardiotraining und Krafttraining sind eine ideale Ergänzung für den Körper. Beide stärken das Herz-Kreislaufsystem
  • Gegen Diabetes:

    Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf den Zuckerhaushalt aus. Die Empfindlichkeit der Zellen für Insulin wird verbessert, der Blutzucker auf natürliche Art gesenkt.
  • Starke Knochen:

    Muskeln sind über Sehnen mit den Knochen verbunden. Aktive Muskeln „ziehen“ stärker an den Knochen. Die Knochen reagieren auf die erhöhte Zugkraft, er wird stabiler, indem die Knochendichte erhöht und damit für die höhere Belastung gewappnet ist.
  • MakeUp für Frauen:

    Muskelaufbau für Frauen ist kein Problem. Die Angst vor zu viel Muskeln völlig unbegründet, da Frauen über einen erheblich geringeren Anteil des muskelaufbauenden Hormons Testosteron verfügen. Frauen profitieren von der fettabbauenden, figurformenden Wirkung eines intensiven Krafttrainings.
  • Mental im Gleichgewicht:

    Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, da hatten die „alten Römer“ recht. Krafttraining unterstützt den Stressabbau durch Ausschüttung von Glückshormonen, verbessert die Durchblutung des Gehirns und kann das Selbstwertgefühl erhöhen.
  • Mythos Beweglichkeit:

    Krafttraining macht unbeweglich- das ist falsch. Muskeltraining verbessert die Muskelkoordination und damit die Beweglichkeit.

Reicht regelmäßiges spazierengehen nicht aus?

Spazierengehen ist eine Form der Bewegung, die wenig Muskelkraft fordert und keine hohen Anforderungen an die Koordination stellt. Spazierengehen gilt als angenehme Möglichkeit, die Freiheit zu genießen und sich aus Routine-Aufgaben zu lösen. Die Bewegung in angenehmer Umgebung gibt dem Gehirn die Möglichkeit, mit möglichst allen Sinnen wahrzunehmen. Dem Spaziergänger gibt diese Form der Bewegung das Gefühl, dass sein Gehirn die Gedanken in Ruhe sortieren kann. Das Gehirn und seine Befindlichkeit stehen bei dieser Form der Bewegung im Zentrum des Interesses. Das Gehen bezieht den Gleichgewichtssinn in die Wahrnehmung ein. Das Spazierengehen ist für den gesunden Menschen daher vergleichbar mit entspannenden Aktivitäten, die im Sitzen durchgeführt werden.

VS.

Das Muskeltraining ist eine Form der Bewegung, die das aufgabenorientiert abgestimmte Zusammenwirken von Muskulatur und Gehirn erfordert. Diese Form der Bewegung – das signalisiert der Begriff Training – zielt auf eine Provokation des Organismus, auf die er mit Anpassungserscheinungen reagiert. 

Diese alles entscheidenden Anpassungserscheinungen verbessern die Belastbarkeit und die Leistungsfähigkeit der Organsysteme. Die Art des Muskeleinsatzes lässt sich dabei so präzise gestalten, dass die Beanspruchung der Muskulatur dosierbar und in ihrer Wirkung auf das beanspruchte Gewebe im Muskel selbst und auf den Organismus vorhersagbar ist.

Muskeln wissen nicht wie alt sie sind

…und haben keine biologische Uhr. Das Alter als Ausrede gilt also nicht. Studien haben ergeben, dass Kraftverbesserungen in jedem Alter möglich sind. Tatsache ist, wir werden älter und können diesen Prozess nicht aufhalten. Wir können jedoch die gesundheitlichen Rahmenbedingungen optimieren. Dazu gehören ein regelmäßiges, möglichst lebenslanges Ausdauer-, Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining. 

Fitnesstraining kann im Alter für eine hohe Lebensqualität sorgen.

Den Geist stärken

Fitness als Glücksfaktor? Ja, klar. Aktive Muskeln stimulieren den Geist. In einer dänischen Studie haben Forscher herausgefunden, dass während des Trainings der Nerven-Wachstumsfaktor BDNF ausgeschüttet wird. Ein Stoff in der Blutbahn, an dem es bei Depressionen und Demenz mangelt. Anscheinend stimmt es also doch: Mens sana in corpore sano. Muskeltraining fördert also auch unsere „Denkzentrale“. 

Ruhepausen beim Training fördern das Gehirn und die Gedächtnisleistung. Im Alltag ist das Vorderhirn im Dauereinsatz, beim Training greift der Körper auf andere Ressourcen zurück. Das erklärt was viele Menschen beim Training so lieben: einfach mal abschalten können.